WIKA

Optoelektronische Schalter

Ausgezeichnet durch kompakte Bauform hohe Medienverträglichkeit

Optoelektronische Schalter dienen zur Grenzstandserfassung von Flüssigkeiten. Die Erfassung ist in weiten Bereichen unabhängig von physikalischen Eigenschaften der Flüssigkeiten wie Dichte, Dielektrizitätskonstante, Leitfähigkeit und Brechzahl. Die Geräte zeichnen sich durch ihre kompakte Bauform aus und verzichten auf jegliche bewegliche Bauteile. Mit einer Messspitze aus Borosilikat- oder Quarzglas und robusten Edelstahlgehäusen bieten sie eine hohe Medienverträglichkeit.

Wo werden optoelektronische Sensoren eingesetzt?

Der optoelektronische Füllstandsschalter dient der Grenzstanderfassung von Flüssigkeiten. Der Einsatz von optoelektronische Sensoren ist aufgrund der Vielfältigkeit der Bauformen für viele Branchen geeignet. Die Erfassung des Füllstandes mit der Kegelspitze ist in weiten Bereichen unabhängig von physikalischen Eigenschaften wie Brechzahl, Farbe, Dichte, Dielektrizitätskonstante und Leitfähigkeit. Das Messverfahren wird somit nicht von Eigenschaften der Flüssigkeit beeinflusst und bietet eine hohe Medienverträglichkeit. Sie werden meist in industriellen Anwendungen, der Lebensmittel- und Getränke- oder auch der Pharmaindustrie verwendet.

Welche Arten von optischen Sensoren gibt es?

WIKA bietet für jede Anwendung den passenden optoelektronischen Füllstandssensor, auch kurz optischer Sensor genannt. Der optoelektronische Füllstandsschalter Typ OLS-C20 eignet sich aufgrund seiner kompakten Bauform für Hochdruckausführungen, wohingegen sich der Typ OLS-F1 besonders für die sterile Verfahrenstechnik eignet. Auch für die Kältetechnik oder die Schiffsindustrie bietet WIKA den passenden optoelektronischen Sensor. Der Niveauschalter Typ OLS-C51 ist als explosionsgeschützte Ausführung für den Einsatz in extremen Umgebungen geeignet.

Wie funktioniert ein optoelektronischer Sensor?

Die wichtigsten Bestandteile eines optoelektronischen Schalters ist das Glasprisma und eine LED-Anzeige. Im Inneren des Glasprismas gibt es einen Sender, einen Empfänger und Infrarotlicht. Das Licht der LED wird in das Glasprisma eingestrahlt, wodurch das Infrarotlicht beim Empfänger landet. Solange die Spitze nicht in Kontakt zur zu messenden Flüssigkeit steht, wird das Licht innerhalb des Prismas zum Empfänger reflektiert. Wenn die Flüssigkeit im Behälter jedoch ansteigt und die Spitze des optoelektronischen Schalters umfasst, wird das Licht durch das Glasprisma in der Flüssigkeit gebrochen und kommt nicht mehr oder nur sehr schwach beim Empfänger an. Der Schalter gibt diese Veränderung als geändertes Schaltsignal aus und die LED-Anzeige beginnt zu leuchten. Wenn die Flüssigkeit im Behälter wieder sinkt und das Glasprisma nicht mehr von Flüssigkeit umschlossen ist, kann auch das Infrarotlicht wieder an den Empfänger gelangen und die LED-Anzeige erlischt. Erfahren Sie mehr über die Funktionsweise von optoelektronischen Sensoren in unserem Video “WIKA - Füllstandsüberwachung mit optoelektronischem Schalter”.

FAQ
FAQ

Was sind die Vorteile von optoelektronischen Schaltern in der  Füllstandsmessung?

  • Erfassung des Füllstandes mit der Kegelspitze ist weitestgehend unabhängig von physikalischen Eigenschaften der Flüssigkeiten wie Dichte, Dielektrizitätskonstante, Leitfähigkeit, Farbe und Brechzahl
  • Detektion von Trennschichten mit abgerundeter Spit ...
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